17. September: Neues vom Alten Friedhof 1


Säuberungsaktion am Freiwilligentag der Metropolregion

– „Wir schaffen was“ ist das Motto des Freiwilligentages der Metropolregion, der am 17. September inzwischen zum fünften Mal stattfindet. Die Bürgerstiftung ist wie vor zwei Jahren wieder dabei – und bittet Euch Zweiburgenhelden, mitzumachen!

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Damals kümmerte sich eine Gruppe von 12 Freiwilligen um das Grab des Ehrenbürgers Adam Karillon, beseitigten Sträucher sowie wucherndes Unkraut und bepflanzten es neu.

Im Jahr 2014 war noch nicht absehbar, wie viel sich in den kommenden Jahren tun würde. Aus der Initiative von Bürgerstiftung und Stadt Weinheim entstand eine höchst fruchtbare Zusammenarbeit. Im vergangenen Jahr wurde das Areal eingezäunt, um das Unwesen der Wildschweine künftig zu verhindern. Im Februar gab es eine Ideenwerkstatt und im April erschien das Buch „Weinheims Alter Friedhof – Ein Park der Erinnerung“ (siehe oben).Eine wichtige Voraussetzung für künftige Gestaltungen ist eine gründliche Reinigung und Durchforstung der Grünanlage. Ein Anfang hierzu soll am Freiwilligentag der Metropolregion gemacht werden.

Bürgerstiftung und Stadtverwaltung rufen alle Interessierten dazu auf, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Alle, die Lust haben, einen Tag lang unter fachkundiger Anleitung zu gärtnern oder auch einen Grabstein zu reinigen, sind eingeladen.

Die Helferinnen und Helfer sollten wenn möglich als Gerätschaft eine Gartenschere, einen Garten- oder Laubrechen, einen Straßenbesen, eine Schaufel und natürlich Arbeitshandschuhe mitbringen. Treffpunkt ist am 17. September um 10 Uhr der untere Eingang des Alten Friedhof hinter der Peterskirche. Nähere Information und Anmeldung entweder über info@buergerstiftung-weinheim.de (Stichwort „Alter Friedhof“) oder  https://www.wir-schaffen-was.de/startseite.htmloder.


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Ein Gedanke zu “17. September: Neues vom Alten Friedhof

  • Cornelia Ebert

    Als Anwohner finde ich diese Aktion wirklich sehr lobenswert, leider sind wir zu diesem Zeitpunkt in Urlaub und können nicht helfen. Der Alte Friedhof befindet sich z.Zt. in absolut verwahrlostem Zustand, Die Hecken sind nicht geschnitten und wuchern vor sich hin. Der große Baum in der Mitte der Wiese scheint ebenfalls zu leiden. Nachts treiben sich alle möglichen dubiosen Gestalten hier rum, die leeren Getränkedosen werden einfach weggeworfen und die benutzten Spritzen der Junkies ebenfalls. Am Mausoleum treffen sich anscheinend Jugendliche der „Gothic Szene“. Die Stadt/Ordnungsamt müsste hier dringend etwas unternehmen. Immer wurde über die vielen Hunde, die den Park verschmutzen, gewettert, es wurde allerdings auch nie seitens der Stadt etwas unternommen, z.B. durch das Aufstellen der Hundeklos (Tüten und Abfalleimer). Im ganzen Alten Friedhof sind Abfalleimer Mangelware. Sicher liegt es an den Hundebesitzern, den Dreck ihrer Hunde auch wieder zu entfernen, keine Frage.
    Ich wünsche Ihnen Allen gutes Gelingen und freue mich, dass es noch so engagierte Bürger gibt. Wären wir nicht in Urlaub, würde ich mich Ihnen anschließen.